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Aktuelles


 

August 2017
Der Neubau läuft auf Hochtouren


Verfolgen Sie den Fortschritt unseres Neubaus in Brittnau. Das Zeitraffervideo wird alle zwei Monate aktualisiert.

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April 2017
Wir bauen für Sie - der Spatenstich ist erfolgt

In kürze beginnen die Bauarbeiten. Bis Ende 2018 werden wir unseren neuen Standort in Brittnau beziehen können.

Januar 2017
neues Firmenfahrzeug

Mit Freude übergibt Reto Thalmann (Betriebsleiter) Frau Annemarie Berger den Schlüssel für das neue Firmenfahrzeug "Sprinter 316CDI". Wir wünschen allzeit eine gute und unfallfreie Fahrt!

Juli 2016
erste 8kW Fiber Laserschneidanlage in der Schweiz
Wir sind stolz, dass wir die erste 8kW Fiber Laserschneidanlage von Trumpf in der Schweiz in Betrieb nehmen konnten. Dank BrightLine Technologie können folgende Dicken geschnitten werden: Edelstahl: 40mm / Aluminium und Baustahl: 25mm. Ein wahres Kraftpaket mit unübertroffener Effizienz.

Januar 2016
Willkommen im Team, Diego Wilhelm

Seit 4. Januar 2016 verstärkt Diego Wilhelm unser Avor- und Verkaufsteam. Wir heissen ihn herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm einen guten Start bei Abt BlechTechnik AG und viel Freude im Team.

Juni 2015
Herzliche Gratulation zur bestandenen Lehrabschlussprüfung

Unsere Lernende Jan Wermelinger und Sämi Sägesser haben Ihre Lehrabschluss-prüfung als Anlagen- und Apparatebauer erfolgreich bestanden. Wir gratulieren ihnen zu dieser ausserordentlichen Leistung ganz herzlich,danken für ihren Einsatz. Wir sind hoch erfreut, dass diese beiden jungen Fachkräft in unserem Betrieb weiter arbeiten werden.
Mai 2015
Firmenvideo in YouTube veröffentlicht


Wir freuen uns, Ihnen unser Firmenvideo zu präsentieren.
Fliegen Sie mit uns nach Zofingen – treten Sie in unseren modernen Betrieb ein.
Wir wünschen Ihnen viel Spass.

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Januar 2015
Professionelles Entgraten


Mühsames entgraten von Hand wird durch unsere neue Entgratungsmaschine GRINDINGMASTER 10-Serie-1300-MG ersetzt. Die gelaserten, gestanzten und maschinell bearbeiteten Kleinteile haften an der Vakuummatte und erhalten durch den beweglichen Schleifkopf einen gleichmässigen Kantenbruch.


5.-8. November 2014
Schulexkursion des 4.Lehrjahres nach Norddeutschland

Am Mittwochmorgen fand sich unsere Klasse zusammen mit derjenigen des nächstniedrigeren Lehrjahres im Badischen Bahnhof von Basel ein. Nachdem die Reisegruppe komplett war, machten wir uns auf den Weg und begannen unsere achtstündige Zugfahrt in Richtung Norddeutschland. Bei der Jugendherberge im ostfriesischen Emden angekommen, bezogen wir unsere Zimmer und beendeten den Tag mit dem gemeinsamen Nachtessen. Als westlichste Seehafenstadt Deutschlands ist Emden an der Küste der Nordsee gelegen und war in seiner Geschichte insbesondere erfolgreich durch die Ansiedlung grösserer Industriebetriebe wie die Nordseewerke und das Volkswagenwerk. Dank der Küstenlage ist die Landschaft geprägt von weiten Ackerflächen, Windkraftanlagen und dem Meeresdeich.

Ein Besichtigung der grössten Werft Deutschlands durfte vor diesem Hintergrund keinesfalls ausbleiben. Die Meyer Werft in Papenburg liegt weiter landeinwärts an der Ems und fertigt dort Schiffe aller Art. In den beiden Trockenbaudocks mit maximal rund 40x350 Metern finden die grössten Kreuzfahrtschiffe, Öltanker und Fähren der Rekordkategorie Platz. Durch eine intelligente Logistik und die durchgängige 3D-Simulation der kostenintensiven Produktionsschritte wird beispielsweise bei den Kreuzfahrtschiffen eine stolze Produktionszeit von 1.5 bis 2 Jahren gewährleistet. Nebst Theatersälen und Gartenanlagen gibt es dabei kaum etwas, das nicht auf ein Kreuzfahrtschiff passt. Bei zur Zeit 3100 Arbeitskräften bleibt genug Einsatzleistung übrig, um einen Mini-Containerhafen für den Eigenbedarf und ein Hightech-Laserzentrum zu betreiben. Für das Zuschneiden und Verschweissen der bis zu 60 mm starken Bleche stehen dazu sechs Portal-Laserschneid/-schweissmaschinen mit je 12kW bereit. Den 800t-Kran beim Versetzen eines Sektionsblockes von der Grösse unserer Schweisserei zu beobachten, war doch recht ernüchternd.



Vorbei am 40-Meter-"Garagentor" der Meyer Werft gings auf den Weg zum Emdener Fähranleger, wo uns ein Einblick in die Antriebstechnik im Rumpf zweier Passagierfähren der Reederei Ems AG gewährt wurde. Über Luken und Leitern erreichten wir in der kleineren "MS Nordlicht" den Maschinenraum, der uns mit seiner kompakten Bauweise und der Motorwärme einen Teil des Schifffahrts-Charmes offenbarte. Fähren sind träge Lastesel, dachten wir uns - Werte wie die Leistung des Heckstrahl-Twinjet-Antriebs (5500PS, 70km/h) belehrten uns eines Besseren. Vom hochmodernen Cockpit aus war nicht weit entfernt eine Hochsee-Fähre zu sehen, die sich, mit unzähligen Volkswagen beladen, noch am Abend auf Überfahrt quer über den Atlantik begeben sollte.

Auch wir begaben uns am nächsten Tag ins Meer hinaus, diesmal allerdings zu Fuss. Im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer liegt bei Ebbe der Weg zu den sieben vorgelagerten Inseln frei. Der Sonnenaufgang entschuldigte den beissenden Meerwind und entliess einen grossen Schwarm Ringelgänse auf ihre Weiterreise gegen Süden. In Begleitung unserer Wattführerin stiefelten wir über das riesige Schlickfeld, während wir über die Wattwürmer und Muscheln erfuhren. Nach längerem Stehen wurde uns angeraten, vor dem Losgehen erst die Füsse aus dem Schlamm zu lösen, woran sich amüsanterweise nicht ganz alle hielten.



Meerwind ist nicht nur kalt, sondern enthält auch Bewegungsenergie. Das wissen auch die Betreiber der zahlreichen Windkraftanlagen, deren einer uns am Nachmittag im Testfeld Wilhelmshaven Rede und Antwort stand. Wir durften leider nicht in ein Windrad hineinschauen oder in eine "Gondel" hinauf klettern, dafür wurde uns verständlich gemacht, wie ein Windrad seine Energie ins Netz einspeist, weshalb es nicht umgeblasen wird und warum die Positionierung der Rotoren in der Höhe, Entfernung und im Versatz zueinander entscheidend ist. Vom Meeresdeich aus betrachteten wir einen Offshore-Prototyp im "Kinderbecken", mit dem die zukünftige Ausnutzung der veränderten Windeigenschaften auf See simuliert werden soll. Die Montage, die Standfestigkeit der Konsole und die Wartung bei Wellengang stellen dabei anspruchsvolle Forschungssubjekte dar. Die leistungsstärksten Modelle der Welt sind zur Zeit 200 Meter hoch und haben einen Rotordurchmesser von 150 Metern.

Am Samstag mussten wir Norddeutschland wieder hinter uns lassen. Anfängliche Bedenken wegen des Bahnstreiks der deutschen Lokführer blieben unberechtigt und auch wir blieben nicht untätig: wie bei der Anreise verbrachten wir die Reisezeit mit dem Abarbeiten von Lernprogrammen zur Zeichentechnik. Die beinstärkeren Kameraden machten es sich zum Sport, an den Bahnhofshalten von Tür zu Tür zu sprinten und wer in den Nächten keine Zeit dafür hatte, holte noch ein Stündchen Schlaf nach.
Geschrieben von Sämi Sägesser


November 2014
Simon Kurzbuch - WM Qualifikation in Bangkok

Sensationell, der Langenthaler Simon Kurzbuch (22) ist momentan einer der besten
Modellautopiloten Europas. An der WM Qualifikation erreichte er den 8. Rang. Wir
durften unseren Beitrag leisten indem wir das Titan-Chassisblech auf
den 10tel Milimeter gerichtet haben.



Wir wünschen Ihm weiterhin viel Spass und Erfolg.

September 2014
Betriebsausflug der ABT BLECHTECHNIK AG Zofingen
Kein Röstigraben, dafür höchste Präzision und malerische Landschaften



Freitag, 5. September 2014. Mit dem Reise-Car fahren wir dem schönen Wetter nach La Chaux–de–Fonds entgegen. Die Uhrenstadt des NE-Hochjuras ist unser erstes Ziel, die Firma TMH SA. Der Hersteller mechanischer Teile für die Uhren- und Schmuckindustrie vermag uns schnell zu begeistern. Zeichnungen im Massstab 20:1 sind für uns ungewohnt. Die Bearbeitungen im 1000enstel-Millimeterbereich mit der Laserschneidanlage als auch mit mechanischen Maschinen beeindrucken uns Blechbearbeiter sehr. Nur einen Stock höher im selben neu erstellten Gebäude, haben wir den Einblick bei dem bekannten Uhrenfabrikanten SCHWARZ ETIENNE. Hier werden mit hoher Uhrmacherkunst viele der in der TMH SA hergestellten Teile in edle Gehäuse eingebaut. Die Passion: Leidenschaftlich die Tradition und die Innovation des Uhrenbaus zu verbinden und somit eine eigene, in Einzelfertigung hergestellte Uhrenkollektion zu präsentieren. Mit Andacht reicht sich die interessierte Gruppe eine Uhr im Wert von Fr. 130`000.- von Hand zu Hand weiter. Danach geht es zurück in die Stadt.
Noch schnell ein Bierchen, dann führt uns das kleine Stadt-Zügli im Zickzack-Kurs über die schachbrettartig angelegten Strassen durch die im Jugendstil gebaute Stadt. Fabrikgebäude, Arbeiterwohnungen und Villen, errichtet von den ehemaligen Patrons wechseln sich harmonisch ab. Der spannende Nachmittag geht zu Ende und wir fahren auf die idyllische Vue des Alpes. Schnell sind die Zimmer bezogen und die ABT BLECHTECHNIK AG – Familie trifft sich zum gemeinsamen, sehr feinen und ausgiebigen Nachtessen. Mit Spiel und viel Spass ist es schon bald nach Mitternacht.
Nach wenigen Stunden Schlaf reibt sich der eine oder andere noch etwas die Augen. Spätestens nach dem Frühstück sind aber alle wieder munter. Die nahe gelegene und für uns reservierte Rodelbahn wartet schon. Fast jeder wird zum Rekordjäger. Unser Car führt uns anschliessend Richtung Bielersee. Bei einem Zwischenhalt in Cressier geniessen wir einen kurzen Spaziergang durch die Reben. Die Sonne gibt ihr Bestes und hilft den Trauben kurz vor der Lese noch die gewünschte Süsse zu erzeugen. Vor der Weiterfahrt darf eine Weindegustation im kühlen Keller nicht fehlen.
Der Puls ist wieder normal, die Stimmung heiter, nur noch eine kurze Fahrt bis nach La Neuveville.
Direkt am Bielersee, auf der traumhaften Gartenterrasse des Hotels Jean-Jacques Rousseau sind für uns die schönsten Plätze reserviert. Nochmals werden wir mit einem sehr feinem Essen verwöhnt. Gesprächsstoff war nun genügend vorhanden und alle geniessen das lockere Beisammensein bevor wir die Heimreise nach Zofingen antreten. Die Belegschaft der Abt BlechTechnik AG ist sich einig: Wir haben gemeinsam eine tolle Zeit verbracht.


August 2014
Neues Lehrjahr, Neuer Lernender


Marco mit Lehrmeister Thomas Müller

Abt BlechTechnik AG freut sich über Nachwuchs im Betrieb. Als langjähriger Lehrbetrieb möchten wir unseren neuen Lernenden Marco Rüfennacht Willkommen heissen. Wir freuen uns, dich auf deinem Weg zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis begleiten zu dürfen und wünschen dir einen guten Start ins Berufsleben!

Dezember 2013
Ehre den Jubilaren - 140 Arbeitsjahre für das Unternehmen



Es ist heutzutage nicht selbstverständlich, so lange in einem Unternehmen zu arbeiten. Wir blicken auf eine lange gemeinsame Geschichte zurück - Sie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Basis für die erfolgreiche Entwicklung unseres Betriebes.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihr grossartiges Engagement.

November 2013
Zukunftstag

Am Donnerstag, 14. November 2013, gingen wir, Alexandros, Leonie und ich zur Abt Blech Technik AG in Zofingen an den Zukunftstag.
Am Morgen 7 Uhr 30 waren wir als erstes an die Sitzung wo der Tagesablauf besprochen wird und was schnell erledig werden muss. Anschliessend wurde uns bei einem Rundgang der Betrieb gezeigt.
Danach durften wir  bei Thomas Müller (Lehrlingsmeister) am Computer mit dem Zeichnungsprogramm einen Serviettenhalter zeichnen. Dieser wurde dann mit der Laserschneidmaschine ausgeschnitten. Das Blech durften wir dann auf der Biegemaschine abkanten.
Mit Frau Berger fuhren wir auf Speditionstour mit und mussten bei verschiedenen Lieferanten und Kunden vorbei.
Im Büro durften wir selber eine Offerte erstellen, einen Auftrag einplanen und zugleich per Mail an den Kunde bestätigen.
Am Nachmittag waren wir in der Schlosserei bei Werkstattleiter Peter Spiegelberg. Da durften wir ein "Kässeli" machen. Zuerst hatten wir sechs einzelne Bleche, eines davon hatte einen Schlitz in der Mitte damit man das Geld auch ins innere lassen kann. Danach mussten wir die sechs Seiten aneinander schweissen, was nicht gerade einfach war, denn man musste aufpassen dass man nicht zu lange an einer Stelle bleibt, ansonsten schmilzt das Blech davon. Wenn man wiederum mit dem Schweissbrenner zu schnell fährt haften die Bleche aneinander nicht, da ist Handgeschick gefragt. Beim Schweissen mussten wir einen Schweisshelm tragen, dieser schützte uns vor dem grellen Lichtbogen. Wenn man ohne Schweisshelm in das Licht schaute könnte man erblinden. Danach mussten wir die Schweissnaht verschleifen.
Übrigens, wenn das "Kässeli" voll ist müssen wir es aufknacken…..☺, da ist wieder Handgeschick gefragt.
 

 
von links nach rechts, Julia Heerde, Leonie Ryter und Alexandros Noulas
Der Zukunftstag war sehr abwechslungsreich und am Abend waren wir alle müde. Am besten hat es uns in der Schlosserei gefallen.
Geschrieben von Julia Heerde


August 2012
neue Eckenschweissanlage
CORNERWELD Ecknahtschweissmaschinen wurden für das Verschweissen von Blechen im 90°-Stoss entwickelt. Die präzise Spanntechnik mit Kühlung und Schutzgaszufuhrsystem, kombiniert mit einer komfortablen Maschinensteuerung zur Steuerung der Schweisszyklen sorgen für qualitativ hochwertige Eckschweissnähte.

Im Edelstahlbereich lassen sich problemlos gleichmässige und optisch ansprechende Eckschweissnähte ohne Anlauffarben realisieren. Insbesondere bei Ecken aus gekanteten Edelstahlblechzuschnitten mit geschliffener, gebürsteter oder auch marmorierter Oberfläche ergibt sich ohne Nachschleifen eine saubere Optik.

Gerne fertigen wir für Sie Schweissmuster mit Ihren Originalteilen auf unserer Anlage an.

Technische Angaben und Bilder
 

 
CORNERWELD
Ecknahtschweissanlage
maximale Schenkellänge: 300mm